ClaudeLab

Anwendungsfall

Dokumentensuche

In jedem gewachsenen Betrieb liegt das Wissen in Ordnern, die nur zwei Leute kennen. Der Engpass ist nicht das Suchen - es ist, dass niemand sucht und stattdessen jemanden fragt.

Meist der Prozess mit der schnellsten Akzeptanz

Der Ablauf

Wo ein Mensch gebraucht wird - und wo nicht mehr.

  1. Ab hier ClaudeLab

    Schritt 01Mensch

    Frage

    Eingang

  2. Schritt 02ClaudeLab

    Suche

    Zusammentragen

  3. Schritt 03ClaudeLab

    Antwort

    Ausgang

Der Unterschied

Derselbe Ablauf, einmal heute und einmal mit uns.

Schritt 01 · heute

Unterlagen liegen auf Netzlaufwerken, im Mailarchiv und in Ablagen mit gewachsener Struktur.

Schritt 01 · mit uns

Die Frage geht an die Ablage, nicht an die Kollegin, die zuletzt damit zu tun hatte.

Schritt 02 · heute

Wer etwas braucht, fragt die Kollegin, die es zuletzt bearbeitet hat.

Schritt 02 · mit uns

Gesucht wird über Netzlaufwerk, Mailarchiv und DMS gleichzeitig - Rechte bleiben, wie sie sind.

Schritt 03 · heute

Ist sie im Urlaub, wird neu erarbeitet, was schon existiert.

Schritt 03 · mit uns

Die Antwort nennt Dokument, Stelle und Stand.

Was wir bauen

Baustein 01
Bestehende Ablagen werden erschlossen - ohne dass Sie sie vorher aufräumen müssen.
Baustein 02
Antworten kommen mit Quellenangabe: welches Dokument, welche Stelle, welcher Stand.
Baustein 03
Rechte bleiben, wie sie sind - wer eine Datei heute nicht sehen darf, sieht sie auch hier nicht.

Autonomiegrad

Reine Auskunft läuft selbständig, weil sie nichts verändert. Alles, was ein Dokument erzeugt oder verschickt, ist ein anderer Prozess.

Wo es nicht passt

Wenn die Unterlagen in sich widersprüchlich sind, macht die Suche das sichtbar - lösen kann sie es nicht. Manchmal ist das der eigentliche Befund.

Häufige Fragen

Was kostet es, dokumentensuche zu automatisieren?

Ab 6.900 € für den ersten Prozess, ab 4.900 € für jeden weiteren im selben Projekt. Der belastbare Preis steht nach dem Audit (2.500 €, anrechenbar) - davor wäre jede Zahl geraten.

Wie lange dauert die Umsetzung?

3 bis 5 Wochen, je nach Zustand der Ablage. Der Bau selbst ist dabei meist die kürzere Hälfte - die Zeit geht in Zugänge, Abstimmung und Testfälle.

Was müssen wir dafür bereitstellen?

Lesezugriff auf die Ablagen, die durchsucht werden sollen - Netzlaufwerk, Mailarchiv, DMS. Eine Rechteregel: wer welche Unterlagen sehen darf. Das System übernimmt sie, es umgeht sie nicht. Ein Dutzend typischer Fragen aus dem Alltag als Prüfsteine. Mehr braucht es für den Start nicht.

Woran erkennen wir, dass es funktioniert?

An prüfbaren Kriterien, die vor dem Bau festgelegt werden: Auf 50 vorbereitete Fragen kommt in mindestens 85 % eine Antwort mit korrekter Quellenangabe. Jede Antwort nennt das Dokument, aus dem sie stammt - ohne Quelle keine Antwort. Niemand sieht über die Suche Unterlagen, die er direkt nicht öffnen dürfte.

Entscheidet die KI dabei eigenständig?

Reine Auskunft läuft selbständig, weil sie nichts verändert. Alles, was ein Dokument erzeugt oder verschickt, ist ein anderer Prozess.

Wann lohnt sich das nicht?

Wenn die Unterlagen in sich widersprüchlich sind, macht die Suche das sichtbar - lösen kann sie es nicht. Manchmal ist das der eigentliche Befund.

Für welche Branchen passt das?

Erfahrungsgemäß besonders für Maschinenbau, Industriezulieferer, Kanzleien. Der Prozess selbst ist aber branchenunabhängig - entscheidend ist, ob er sich wiederholt.

Erzählen Sie uns, wo bei Ihnen die Zeit hingeht.

Im Audit nehmen wir den Prozess auf, rechnen durch, was sich lohnt, und Sie bekommen einen Fahrplan mit festen Preisen - anrechenbar, sobald wir umsetzen.