ClaudeLab

Anwendungsfall

Rechnungsverarbeitung

Der Rechnungseingang ist der Prozess, bei dem sich Automatisierung am schnellsten rechnet - weil er hohes Volumen, klare Regeln und einen messbaren Fehlerpreis hat.

Der Prozess, der sich am schnellsten rechnet

Der Ablauf

Wo ein Mensch gebraucht wird - und wo nicht mehr.

  1. Ab hier ClaudeLab

    Schritt 01Mensch

    Beleg

    Eingang

  2. Schritt 02ClaudeLab

    Zuordnung

    Zusammentragen

  3. Schritt 03ClaudeLab

    Prüfung

    Prüfen

  4. Schritt 04ClaudeLab

    Buchung

    Ausgang

Der Unterschied

Derselbe Ablauf, einmal heute und einmal mit uns.

Schritt 01 · heute

Rechnungen kommen per Mail, Post und Portal - PDF, Scan, gelegentlich Foto.

Schritt 01 · mit uns

Belege werden aus Postfach und Portal eingesammelt und ausgelesen, unabhängig vom Format.

Schritt 02 · heute

Jemand ordnet sie Lieferant, Bestellung und Kostenstelle zu.

Schritt 02 · mit uns

Lieferant, Bestellung und Kostenstelle stehen zugeordnet da - aus Ihren Stammdaten.

Schritt 03 · heute

Beträge werden gegen Bestellung und Lieferschein geprüft.

Schritt 03 · mit uns

Der Abgleich gegen Bestellung und Wareneingang läuft mit; Abweichungen sind begründet.

Schritt 04 · heute

Abweichungen gehen in eine Klärschleife, der Rest wird gebucht.

Schritt 04 · mit uns

Der eindeutige Teil geht gebucht durch, der Rest in die Klärschleife.

Was wir bauen

Baustein 01
Belege werden aus Postfach und Portal eingesammelt und ausgelesen.
Baustein 02
Zuordnung zu Lieferant, Bestellung und Kostenstelle über Ihre Stammdaten.
Baustein 03
Abgleich gegen Bestellung und Wareneingang, Abweichungen werden begründet gemeldet.
Baustein 04
Übergabe an DATEV oder Ihre Buchhaltung im erwarteten Format.

Autonomiegrad

Der eindeutige Teil läuft durch. Alles mit Abweichung, fehlender Bestellung oder ungewöhnlichem Betrag geht an einen Menschen - mit der Begründung, warum.

Wo es nicht passt

Bei sehr kleinen Belegmengen lohnt der Aufwand nicht. Unter etwa 300 Belegen im Monat ist die Einsparung kleiner als der Betreuungsaufwand.

Häufige Fragen

Was kostet es, rechnungsverarbeitung zu automatisieren?

Ab 6.900 € für den ersten Prozess, ab 4.900 € für jeden weiteren im selben Projekt. Der belastbare Preis steht nach dem Audit (2.500 €, anrechenbar) - davor wäre jede Zahl geraten.

Wie lange dauert die Umsetzung?

3 bis 5 Wochen, abhängig von der Zahl der Belegformate. Der Bau selbst ist dabei meist die kürzere Hälfte - die Zeit geht in Zugänge, Abstimmung und Testfälle.

Was müssen wir dafür bereitstellen?

Ein Postfach oder Ordner, in dem die Belege ankommen - Mail, Scan, Portal. Lesezugriff auf Bestellungen und Lieferscheine, sonst lässt sich nichts prüfen. Die Buchungslogik einmal schriftlich: welche Kostenstelle wann greift. Mehr braucht es für den Start nicht.

Woran erkennen wir, dass es funktioniert?

An prüfbaren Kriterien, die vor dem Bau festgelegt werden: Bei 200 echten Belegen werden Lieferant, Bestellung und Kostenstelle in mindestens 95 % korrekt zugeordnet. Jede Abweichung zwischen Rechnung und Bestellung landet in der Klärschleife, nicht in der Buchung. Keine Buchung ohne Referenz auf den Beleg, aus dem sie stammt.

Entscheidet die KI dabei eigenständig?

Der eindeutige Teil läuft durch. Alles mit Abweichung, fehlender Bestellung oder ungewöhnlichem Betrag geht an einen Menschen - mit der Begründung, warum.

Wann lohnt sich das nicht?

Bei sehr kleinen Belegmengen lohnt der Aufwand nicht. Unter etwa 300 Belegen im Monat ist die Einsparung kleiner als der Betreuungsaufwand.

Für welche Branchen passt das?

Erfahrungsgemäß besonders für Großhandel, Logistik, Steuerberatung, Handwerk. Der Prozess selbst ist aber branchenunabhängig - entscheidend ist, ob er sich wiederholt.

Erzählen Sie uns, wo bei Ihnen die Zeit hingeht.

Im Audit nehmen wir den Prozess auf, rechnen durch, was sich lohnt, und Sie bekommen einen Fahrplan mit festen Preisen - anrechenbar, sobald wir umsetzen.