Anwendungsfall
Kundenanfragen
Nicht jede Anfrage ist ein Auftrag, aber jede kostet Aufmerksamkeit. Wer die Vorqualifizierung automatisiert, gewinnt keine neuen Kunden - er verliert weniger Zeit an die falschen.
Der Einstieg mit dem geringsten Risiko
Der Ablauf
Wo ein Mensch gebraucht wird - und wo nicht mehr.
- Ab hier ClaudeLab
Schritt 01Mensch
Anfrage
Eingang
Schritt 02ClaudeLab
Qualifizierung
Entscheiden
Schritt 03ClaudeLab
Weiterleitung
Ausgang
Der Unterschied
Derselbe Ablauf, einmal heute und einmal mit uns.
Schritt 01 · heute
Schritt 01 · mit uns
Schritt 02 · heute
Schritt 02 · mit uns
Schritt 03 · heute
Schritt 03 · mit uns
Was wir bauen
- Baustein 01
- Eingehende Anfragen werden gelesen und auf Vollständigkeit geprüft.
- Baustein 02
- Fehlende Angaben werden in einer Rückfrage gesammelt gestellt, nicht einzeln.
- Baustein 03
- Einordnung nach Ihren Kriterien - Region, Auftragsgröße, Leistung.
- Baustein 04
- Terminvorschlag aus dem echten Kalender statt aus einer Warteschleife.
Autonomiegrad
Rückfragen und Terminvorschläge laufen selbständig. Absagen und alles mit Preisbezug gehen über einen Menschen - eine falsch abgesagte Anfrage kommt nicht zurück.
Wo es nicht passt
Wo der erste Kontakt selbst das Verkaufsargument ist - bei erklärungsbedürftigen Leistungen mit persönlicher Bindung - richtet Automatisierung mehr Schaden an als Nutzen.
Konkreter
Wie das in Ihrer Branche aussieht
Der Prozess ist branchenunabhängig, der Zuschnitt nicht. Diese Seiten zeigen die Systeme, die Formate und die Regeln, die dort wirklich gelten.
Dienstleistung
Wo die Leistung erklärungsbedürftig ist, ist der erste Kontakt Teil des Verkaufs. Automatisiert wird deshalb die Vorbereitung, nicht das Gespräch.
AnsehenHandwerk
Im Handwerk verliert man Aufträge an Schweigen, nicht an Ablehnung. Wer innerhalb einer Stunde antwortet, gewinnt gegen den, der am nächsten Tag zurückruft.
AnsehenBau & TGA
Am Bau kostet schon die Prüfung einer Anfrage Geld. Die Vorauswahl ist deshalb der Prozess mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und Wirkung.
AnsehenHäufige Fragen
Was kostet es, kundenanfragen zu automatisieren?
Ab 6.900 € für den ersten Prozess, ab 4.900 € für jeden weiteren im selben Projekt. Der belastbare Preis steht nach dem Audit (2.500 €, anrechenbar) - davor wäre jede Zahl geraten.
Wie lange dauert die Umsetzung?
2 bis 4 Wochen - der Einstieg mit dem geringsten Aufwand. Der Bau selbst ist dabei meist die kürzere Hälfte - die Zeit geht in Zugänge, Abstimmung und Testfälle.
Was müssen wir dafür bereitstellen?
Die Kriterien, nach denen eine Anfrage zu Ihnen passt - grob reicht, wir schärfen sie gemeinsam. Zugriff auf Formular und Postfach, für Terminvorschläge zusätzlich auf den Kalender. Eine Freigabe, welche Antworten ohne Blick eines Menschen hinausgehen dürfen. Mehr braucht es für den Start nicht.
Woran erkennen wir, dass es funktioniert?
An prüfbaren Kriterien, die vor dem Bau festgelegt werden: Über 100 echte Anfragen stimmt die Einschätzung "passt / passt nicht" in mindestens 90 % mit Ihrer überein. Keine Anfrage bleibt länger als einen Werktag unbeantwortet. Absagen nennen einen Grund und klingen wie Ihr Haus, nicht wie ein Automat.
Entscheidet die KI dabei eigenständig?
Rückfragen und Terminvorschläge laufen selbständig. Absagen und alles mit Preisbezug gehen über einen Menschen - eine falsch abgesagte Anfrage kommt nicht zurück.
Wann lohnt sich das nicht?
Wo der erste Kontakt selbst das Verkaufsargument ist - bei erklärungsbedürftigen Leistungen mit persönlicher Bindung - richtet Automatisierung mehr Schaden an als Nutzen.
Für welche Branchen passt das?
Erfahrungsgemäß besonders für Handwerk, Dienstleistung, Bau & TGA. Der Prozess selbst ist aber branchenunabhängig - entscheidend ist, ob er sich wiederholt.
Erzählen Sie uns, wo bei Ihnen die Zeit hingeht.
Im Audit nehmen wir den Prozess auf, rechnen durch, was sich lohnt, und Sie bekommen einen Fahrplan mit festen Preisen - anrechenbar, sobald wir umsetzen.

