ClaudeLab

Anwendungsfall

Posteingang

Ein zentrales Postfach ist im Mittelstand oft der eigentliche Arbeitsspeicher des Betriebs. Und der Ort, an dem Dinge verschwinden.

Sichtbarster Effekt im Alltag

Der Ablauf

Wo ein Mensch gebraucht wird - und wo nicht mehr.

  1. Ab hier ClaudeLab

    Schritt 01Mensch

    Posteingang

    Eingang

  2. Schritt 02ClaudeLab

    Sortierung

    Entscheiden

  3. Schritt 03ClaudeLab

    Weiterleitung

    Ausgang

Der Unterschied

Derselbe Ablauf, einmal heute und einmal mit uns.

Schritt 01 · heute

Ein Sammelpostfach nimmt Bestellungen, Anfragen, Rechnungen und Werbung gleichzeitig auf.

Schritt 01 · mit uns

Jede Nachricht wird beim Eingang gelesen und Ihren Kategorien zugeordnet.

Schritt 02 · heute

Jemand sortiert von Hand und leitet weiter.

Schritt 02 · mit uns

Anhänge sind erkannt und dem richtigen Vorgang zugewiesen.

Schritt 03 · heute

Was zwischen zwei Zuständigkeiten fällt, bleibt liegen.

Schritt 03 · mit uns

Standardfälle haben einen vorbereiteten Antwortentwurf - unversendet, bis jemand ihn freigibt.

Was wir bauen

Baustein 01
Eingehende Nachrichten werden nach Ihren Kategorien einsortiert und zugeordnet.
Baustein 02
Anhänge werden erkannt und dem richtigen Vorgang zugewiesen.
Baustein 03
Standardfälle bekommen einen vorbereiteten Antwortentwurf - unversendet.

Autonomiegrad

Sortieren und Zuordnen läuft selbständig, weil es reversibel ist. Antworten gehen nie ohne Freigabe raus.

Wo es nicht passt

Wenn im Haus nicht geklärt ist, wer wofür zuständig ist, sortiert das System nach Regeln, die es nicht gibt. Dann steht diese Frage vor dem Projekt - beantworten lässt sie sich in einem Nachmittag, aber jemand muss es tun.

Häufige Fragen

Was kostet es, posteingang zu automatisieren?

Ab 6.900 € für den ersten Prozess, ab 4.900 € für jeden weiteren im selben Projekt. Der belastbare Preis steht nach dem Audit (2.500 €, anrechenbar) - davor wäre jede Zahl geraten.

Wie lange dauert die Umsetzung?

2 bis 4 Wochen. Der Bau selbst ist dabei meist die kürzere Hälfte - die Zeit geht in Zugänge, Abstimmung und Testfälle.

Was müssen wir dafür bereitstellen?

Zugriff auf das Sammelpostfach und die Regeln, wer wofür zuständig ist. Eine Liste der Fälle, die auf keinen Fall automatisch beantwortet werden dürfen. Zwei Wochen echten Posteingang zum Mitlesen, bevor irgendetwas scharf geschaltet wird. Mehr braucht es für den Start nicht.

Woran erkennen wir, dass es funktioniert?

An prüfbaren Kriterien, die vor dem Bau festgelegt werden: Über 300 echte Nachrichten liegt die Zuordnung zur richtigen Zuständigkeit bei mindestens 92 %. Nichts fällt zwischen zwei Zuständigkeiten - unklare Fälle gehen an einen festgelegten Platz. Bei allem, was das Haus verlässt, bleibt ein Mensch der Absender.

Entscheidet die KI dabei eigenständig?

Sortieren und Zuordnen läuft selbständig, weil es reversibel ist. Antworten gehen nie ohne Freigabe raus.

Wann lohnt sich das nicht?

Wenn im Haus nicht geklärt ist, wer wofür zuständig ist, sortiert das System nach Regeln, die es nicht gibt. Dann steht diese Frage vor dem Projekt - beantworten lässt sie sich in einem Nachmittag, aber jemand muss es tun.

Für welche Branchen passt das?

Erfahrungsgemäß besonders für Großhandel, Logistik, Dienstleistung. Der Prozess selbst ist aber branchenunabhängig - entscheidend ist, ob er sich wiederholt.

Erzählen Sie uns, wo bei Ihnen die Zeit hingeht.

Im Audit nehmen wir den Prozess auf, rechnen durch, was sich lohnt, und Sie bekommen einen Fahrplan mit festen Preisen - anrechenbar, sobald wir umsetzen.