Anwendungsfall
Ausschreibungen
Ausschreibungen zu prüfen ist teuer, und die meisten führen zu nichts. Genau deshalb lohnt sich die Vorauswahl mehr als die Kalkulation selbst.
Höchster Einzelwert je Fall
Der Ablauf
Wo ein Mensch gebraucht wird - und wo nicht mehr.
- Ab hier ClaudeLab
Schritt 01Mensch
Unterlagen
Eingang
Schritt 02ClaudeLab
Sichtung
Prüfen
Schritt 03ClaudeLab
Abgleich
Entscheiden
Der Unterschied
Derselbe Ablauf, einmal heute und einmal mit uns.
Schritt 01 · heute
Schritt 01 · mit uns
Schritt 02 · heute
Schritt 02 · mit uns
Schritt 03 · heute
Schritt 03 · mit uns
Was wir bauen
- Baustein 01
- Das Leistungsverzeichnis wird in Positionen zerlegt und gegen Ihr Leistungsspektrum gehalten.
- Baustein 02
- Ausschluss- und Eignungskriterien werden herausgezogen und geprüft.
- Baustein 03
- Ergebnis ist eine Einschätzung mit Begründung, keine Ja-Nein-Ampel.
Autonomiegrad
Die Auswertung läuft selbständig, die Teilnahmeentscheidung trifft ein Mensch. Eine falsch verworfene Ausschreibung sieht man nie wieder.
Wo es nicht passt
Bei Vergaben, deren Kern in Referenzen und Beziehungen liegt, hilft eine Auswertung wenig - dort entscheidet nicht das Dokument.
Konkreter
Wie das in Ihrer Branche aussieht
Der Prozess ist branchenunabhängig, der Zuschnitt nicht. Diese Seiten zeigen die Systeme, die Formate und die Regeln, die dort wirklich gelten.
Bau & TGA
Bei öffentlichen Vergaben entscheidet die Vorauswahl über den Ertrag, nicht die Kalkulation. Jede Stunde, die in eine Ausschreibung fließt, an der man ohnehin scheitert, fehlt bei der, die man gewinnen könnte.
AnsehenMaschinenbau
Im Maschinenbau steckt das Ausschlusskriterium im Fließtext, nicht in einer Position. Wer quer liest, findet es zuverlässig zu spät.
AnsehenDienstleistung
In der Dienstleistung entscheidet die Formalie über die Teilnahme und das Konzept über den Zuschlag. Die Vorauswahl muss deshalb beides prüfen.
AnsehenHäufige Fragen
Was kostet es, ausschreibungen zu automatisieren?
Ab 6.900 € für den ersten Prozess, ab 4.900 € für jeden weiteren im selben Projekt. Der belastbare Preis steht nach dem Audit (2.500 €, anrechenbar) - davor wäre jede Zahl geraten.
Wie lange dauert die Umsetzung?
5 bis 8 Wochen - der aufwendigste der acht Fälle. Der Bau selbst ist dabei meist die kürzere Hälfte - die Zeit geht in Zugänge, Abstimmung und Testfälle.
Was müssen wir dafür bereitstellen?
Ihr Leistungsspektrum in strukturierter Form - eine Liste genügt, sie muss nur vollständig sein. Zehn bis zwanzig alte Ausschreibungen samt Ihrer damaligen Entscheidung. Eine Ansprechperson aus der Kalkulation für die Rückfragen der ersten Wochen. Mehr braucht es für den Start nicht.
Woran erkennen wir, dass es funktioniert?
An prüfbaren Kriterien, die vor dem Bau festgelegt werden: Bei 20 echten Ausschreibungen stimmt die Empfehlung "kalkulieren / verwerfen" in mindestens 85 % mit Ihrer überein. Die Positionsliste ist vollständig ausgelesen - geprüft per Stichprobe gegen das PDF. Kein Angebot wird ohne Blick eines Menschen abgegeben.
Entscheidet die KI dabei eigenständig?
Die Auswertung läuft selbständig, die Teilnahmeentscheidung trifft ein Mensch. Eine falsch verworfene Ausschreibung sieht man nie wieder.
Wann lohnt sich das nicht?
Bei Vergaben, deren Kern in Referenzen und Beziehungen liegt, hilft eine Auswertung wenig - dort entscheidet nicht das Dokument.
Für welche Branchen passt das?
Erfahrungsgemäß besonders für Bau & TGA, Maschinenbau, Dienstleistung. Der Prozess selbst ist aber branchenunabhängig - entscheidend ist, ob er sich wiederholt.
Erzählen Sie uns, wo bei Ihnen die Zeit hingeht.
Im Audit nehmen wir den Prozess auf, rechnen durch, was sich lohnt, und Sie bekommen einen Fahrplan mit festen Preisen - anrechenbar, sobald wir umsetzen.

