ClaudeLab

Anwendungsfall

Ausschreibungen

Ausschreibungen zu prüfen ist teuer, und die meisten führen zu nichts. Genau deshalb lohnt sich die Vorauswahl mehr als die Kalkulation selbst.

Höchster Einzelwert je Fall

Der Ablauf

Wo ein Mensch gebraucht wird - und wo nicht mehr.

  1. Ab hier ClaudeLab

    Schritt 01Mensch

    Unterlagen

    Eingang

  2. Schritt 02ClaudeLab

    Sichtung

    Prüfen

  3. Schritt 03ClaudeLab

    Abgleich

    Entscheiden

Der Unterschied

Derselbe Ablauf, einmal heute und einmal mit uns.

Schritt 01 · heute

Unterlagen kommen als PDF-Konvolut, teils mit hunderten Positionen.

Schritt 01 · mit uns

Das Konvolut wird vollständig ausgelesen, auch bei hunderten Positionen.

Schritt 02 · heute

Jemand liest sie quer und entscheidet, ob sich eine Kalkulation lohnt.

Schritt 02 · mit uns

Die Positionsliste ist gegen Ihr Leistungsspektrum gehalten, Ausschluss- und Eignungskriterien stehen daneben.

Schritt 03 · heute

Wird kalkuliert, werden Positionen von Hand mit dem eigenen Leistungsspektrum abgeglichen.

Schritt 03 · mit uns

Sie bekommen eine Einschätzung mit Begründung und entscheiden über die Teilnahme.

Was wir bauen

Baustein 01
Das Leistungsverzeichnis wird in Positionen zerlegt und gegen Ihr Leistungsspektrum gehalten.
Baustein 02
Ausschluss- und Eignungskriterien werden herausgezogen und geprüft.
Baustein 03
Ergebnis ist eine Einschätzung mit Begründung, keine Ja-Nein-Ampel.

Autonomiegrad

Die Auswertung läuft selbständig, die Teilnahmeentscheidung trifft ein Mensch. Eine falsch verworfene Ausschreibung sieht man nie wieder.

Wo es nicht passt

Bei Vergaben, deren Kern in Referenzen und Beziehungen liegt, hilft eine Auswertung wenig - dort entscheidet nicht das Dokument.

Häufige Fragen

Was kostet es, ausschreibungen zu automatisieren?

Ab 6.900 € für den ersten Prozess, ab 4.900 € für jeden weiteren im selben Projekt. Der belastbare Preis steht nach dem Audit (2.500 €, anrechenbar) - davor wäre jede Zahl geraten.

Wie lange dauert die Umsetzung?

5 bis 8 Wochen - der aufwendigste der acht Fälle. Der Bau selbst ist dabei meist die kürzere Hälfte - die Zeit geht in Zugänge, Abstimmung und Testfälle.

Was müssen wir dafür bereitstellen?

Ihr Leistungsspektrum in strukturierter Form - eine Liste genügt, sie muss nur vollständig sein. Zehn bis zwanzig alte Ausschreibungen samt Ihrer damaligen Entscheidung. Eine Ansprechperson aus der Kalkulation für die Rückfragen der ersten Wochen. Mehr braucht es für den Start nicht.

Woran erkennen wir, dass es funktioniert?

An prüfbaren Kriterien, die vor dem Bau festgelegt werden: Bei 20 echten Ausschreibungen stimmt die Empfehlung "kalkulieren / verwerfen" in mindestens 85 % mit Ihrer überein. Die Positionsliste ist vollständig ausgelesen - geprüft per Stichprobe gegen das PDF. Kein Angebot wird ohne Blick eines Menschen abgegeben.

Entscheidet die KI dabei eigenständig?

Die Auswertung läuft selbständig, die Teilnahmeentscheidung trifft ein Mensch. Eine falsch verworfene Ausschreibung sieht man nie wieder.

Wann lohnt sich das nicht?

Bei Vergaben, deren Kern in Referenzen und Beziehungen liegt, hilft eine Auswertung wenig - dort entscheidet nicht das Dokument.

Für welche Branchen passt das?

Erfahrungsgemäß besonders für Bau & TGA, Maschinenbau, Dienstleistung. Der Prozess selbst ist aber branchenunabhängig - entscheidend ist, ob er sich wiederholt.

Erzählen Sie uns, wo bei Ihnen die Zeit hingeht.

Im Audit nehmen wir den Prozess auf, rechnen durch, was sich lohnt, und Sie bekommen einen Fahrplan mit festen Preisen - anrechenbar, sobald wir umsetzen.